Bevor wir am kommenden Wochenende auch auf diesem Blog wieder zur "Normalität" zurückkehren (es wird um die neu gestaltetet Winterweide gehen), noch ein paar Wort zum diesjährigen Castor und der Atompolitik im Allgemeinen.
Ja, auch wir haben so manche Zweifel. Und ja, auch wir sind uns in allen Fragen zu Aktionen rund um den Castor und der Atompolitik unserer Regierung nicht immer einig. Was uns eint, ist die Verantwortung für Mensch und Natur. Uns eint das Ziel, gesellschaftliche Problemstellungen mit einem konstruktiven und lösungsorientierten Umgang zu lösen.
Bei der politisch geführten Debatte (z.B. zur Frage der atomaren Endlagerfrage) vermissen wir gerade diese Aspekte. Vielmehr muss es eine wissenschaftliche Diskussion mit dem Ziel geben, einen geeigneten Ort für die Verwahrung von Atommüll zu finden. Und zwar auf der Basis von Sicherheit und Handlungsfähigkeit.
Um dieses Ziel zu erreichen muss jeder seinen Weg finden. Ohne Zweifel muss das ein gewaltfreier Weg sein. Der einfachste Weg für jeden Einzelnen die Zielerreichung zu fördern ist der persönliche Ausstieg aus der Atomwirtschaft und der Wechsel zu einem Ökostromanbieter. Hier kann die Marktwirtschaft mal seinen Dienst von Angebot und Nachfrage leisten - ohne Nachfrage kein Angebot.
In aller Kürze noch ein paar Fakten zum Ökostrom.
1. Ökostrom kann auch günstiger sein!
2. Der Wechsel ist einfach und schnell gemacht!
3. Auch wenn nach wie vor Atomstrom aus der Steckdose kommt, macht es dennoch einen Unterschied!
So kann es auch gehen: Die Stadtwerke Soest.
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